Die Zucht

Als langjähriges  Mitglied  im Rassezuchtverein RZV-Hovawart, vertrete Ich dessen vorgegebenen Zuchtziele.
Seit 35 Jahren halte ich Hovawarte und habe diese Rasse, mit ihren rassetypischen Eigenschaften lieben und schätzen gelernt. Von der über Jahrzehntelangen , gewissenhaften Zucht und der genetischen Veranlagung  der Hunde profitiere ich  und  versuche diese Eigenschaften  durch artgerechte, naturgemäße und zielgerichtete Aufzucht weiter zu fördern.

In der Vergangenheit habe ich   die Erfahrung gemacht, dass  ich mich auf die Instinktsicherheit der Hündin verlassen kann. Ob es um die Versorgung, direkt nach der Geburt geht, beim Säugen und Pflegen der Kleinen, oder beim Spiel und der dabei einhergehenden Erziehung, nichts ist für das Wohlbefinden und Gedeihen der Kleinen wichtiger als die Mutter.

Sie sorgt für Sauberkeit und Wärme, für Sicherheit und  Schutz.
















Mein Bild von den Hovawarten ist, das sie

  • wachsam und klug sind;
  • mutig und stark,
  • leistungsbereit und sportlich,
  • treu,
  • robust  und wetterfest,
  • aber auch sensibel
  • ernsthaft und doch verspielt

sitzt ihnen  häufig der Schalk im Nacken, der mich zum schmunzeln und lachen  bringt  und mir so zusätzliche Freude an den Hunden schenkt.  

So sind sie!

Auch wenn man den Hovawart grundsätzlich an seinem Wesen erkennt, so ist doch jeder Hund sehr individuell und es gelingt ihnen, sich an ihre  Menschen und die Umgebung anzupassen.

Unsere Welpen werden im Hundehaus geboren mit direktem Zugang in ein Außengehege.
Hier beginnt vom 1. Tag an die für die Entwicklung wichtige sensorische Integration. Sobald sie alt genug sind, können sie sich selbstständig ins Freie bewegen. Sie lernen Wind, Sonne, Regen, Kälte, Wärme kennen, und orientieren sich hierbei  an dem Verhalten ihrer Mutter.
Der Auslauf stellt viele Aufgaben an die  Kleinen. Hier werden Muskulatur, Beweglichkeit, Geschicklichkeit sowie die  `grauen`  Zellen  gefördert.

Die Kleinen  Hovawarte  dürfen  natürlich auch ihre Erfahrungen im Haus machen, mit dem Auto die ersten Ausflüge in Wald und Flur unternehmen und in häufigen Kontakt zu kleinen und großen Menschen ihre positiven Erfahrungen machen. Die Sozialisation nimmt ihren Anfang.